
Amaryllis Quartett
„Packend, ausdrucksvoll, vielschichtig“ (SZ) und mit einem „kommunizierenden Ensembleklang“ (nmz) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.
In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Fischer, David Philip Hefti oder Lin Yang nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke, etwa der Streichquartette des ungarischen Komponisten Géza Frid.

Sebastian Manz
Sebastian Manz, internationaler Solist, Kammermusiker und Solo-Klarinettist im SWR Symphonieorchester, feierte seinen großen Durchbruch 2008 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Dort erhielt er den 1. Preis in der Kategorie Klarinette, der seit 40 Jahren nicht mehr in dieser Rubrik vergeben worden war, sowie den begehrten Publikumspreis und weitere Sonderpreise. Zuvor gewann er mit seinem Klavierpartner Martin Klett den Deutschen Musikwettbewerb. Seitdem erhielt er dreimal den ECHO KLASSIK für herausragende CD-Einspielungen sowie den begehrten Emerging Artist Award in New York. Für sein 2019 erschienenes Album A Bernstein Story erhielt er im Oktober 2020 den OPUS KLASSIK in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“.

Xenon Saxophon Quartett
International preisgekrönt, zählt das Xenon Saxophon Quartett zu den jungen Hoffnungsträgern der Kammermusikszene. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 führt das Ensemble in kontrastreichen Programmen Altes und Neues zusammen. So erklingen Uraufführungen neben vergessener Musik aus den letzten Jahrhunderten, klassische Streichquartette neben Originalliteratur für Saxophonquartett.

Henrik Wiese
Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi –
Felix Klingner Trio
Farbenfrohe Momente mit unbestimmter Destination zu kreieren, das steht für das Trio um Bandleader Felix Klingner an erster Stelle.Die 3 in Leipzig ansässigen Musiker Jan-Einar Groh (Drums), Tobias Fröhlich (Bass) und Felix Klingner (Violine) sind sich in der vergangenen Dekade immer wieder in unterschiedlich musikalischen Kontexten begegnet und haben in variierender Besetzung die gemeinsame Tonsprache verfeinert.Das Trio nutzt Jazzstandards als Dosenöffner um Exkurse in improvisatorische Klangwelten zu wagen. Dabei schlagen die drei Musiker einen geschickten Spagat zwischen Tradition und Moderne, Assimilation und Adaption.Mit einem Tonspektrum, das sich zwischen traditionellem Folk und zeitgenössischer Avantgarde aufspannt, erzeugt das Trio einfühlsame und kontrastreiche Interpretationen alter Kompositionen.

Ensemble Atonor
Unvorhergesehen, verrückt, überraschend –
Klänge, Objekte, Elektronik, Musik –
ein Sammelsurium von Gegenständen: manche kennt man aber man erkennt manches nicht wieder –
Die Folge: staunen, grübeln, lachen und lauschen.
Atonor bewegt sich in einem bizarren Klangsurrealismus, in welchem alltägliche Gegenstände aus ihrer ursprünglichen Funktion aus- und in neue Welten einbrechen. Das Ensemble lässt die Grenzen sowohl zwischen Mensch und Objekt, als auch zwischen den Künsten selbst verschwimmen.
Chaos String Quartet Wien
Unvorhergesehen, verrückt, überraschend –
Klänge, Objekte, Elektronik, Musik –
ein Sammelsurium von Gegenständen: manche kennt man aber man erkennt manches nicht wieder –
Die Folge: staunen, grübeln, lachen und lauschen.
Atonor bewegt sich in einem bizarren Klangsurrealismus, in welchem alltägliche Gegenstände aus ihrer ursprünglichen Funktion aus- und in neue Welten einbrechen. Das Ensemble lässt die Grenzen sowohl zwischen Mensch und Objekt, als auch zwischen den Künsten selbst verschwimmen.
Trio Immenklang
Unvorhergesehen, verrückt, überraschend –
Klänge, Objekte, Elektronik, Musik –
ein Sammelsurium von Gegenständen: manche kennt man aber man erkennt manches nicht wieder –
Die Folge: staunen, grübeln, lachen und lauschen.
Atonor bewegt sich in einem bizarren Klangsurrealismus, in welchem alltägliche Gegenstände aus ihrer ursprünglichen Funktion aus- und in neue Welten einbrechen. Das Ensemble lässt die Grenzen sowohl zwischen Mensch und Objekt, als auch zwischen den Künsten selbst verschwimmen.